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Beethoven: Triple Concerto & Symphony No. 7
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Beethoven: Triple Concerto & Symphony No. 7

Beethoven: Triple Concerto & Symphony No. 7

 

Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim legen anlÀsslich Beethovens 250. Geburtstag eine gemeinsame Aufnahme des Tripelkonzertes und der Siebten Symphonie vor

Das Album feiert zudem 20 Jahre West-Eastern Divan Orchestra und das Zusammenspiel von Anne-Sophie Mutter und Yo-Yo Ma nach 40 Jahren!

Zur Eröffnung des Beethoven-Jahres 2020 erscheint bei Deutsche Grammophon ein in mehrfacher Hinsicht außergewöhnliches Album, das mit dem Tripelkonzert op. 56 und der Siebten Symphonie op. 92 zwei SchlĂŒsselwerke des Jubilars prĂ€sentiert. Mit Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim sind zudem drei der renommiertesten KĂŒnstlerpersönlichkeiten und Beethoven-Interpreten unserer Zeit zu erleben, die die farbenreichen StĂŒcke zusammen mit dem West-Eastern Divan Orchestra vielschichtig und spannungsvoll ausdeuten.

Entstanden sind die Aufnahmen als Live-Mitschnitte von Konzerten im Juli bzw. Oktober 2019 in Buenos Aires bzw. Berlin anlĂ€sslich des 20-jĂ€hrigen JubilĂ€ums des West-Eastern Divan Orchestra.  Das Orchester ist lĂ€ngst zum Sinnbild eines völkerverstĂ€ndigenden Projekts geworden. 1999 von Daniel Barenboim mitgegrĂŒndet, steht es fĂŒr die mutige Verwirklichung eines Traums und ist ein faszinierender Mikrokosmos, der exemplarisch aufzeigt, wie Versöhnung bei der gemeinsamen Arbeit an einer Sache gelingen kann.

FĂŒr Daniel Barenboim war Beethoven der wahrscheinlich erste wirklich unkonventionelle Komponist. »Er hat sich nicht darum gekĂŒmmert, was die Leute denken«, so Barenboim, und verlange vom Interpreten absolute physische PrĂ€senz und Hingabe. »Als Musiker zwingt er dich, an den Rand, den Abgrund und noch weiter zu gehen. Das erfordert eine ungeheure Portion Mut.« In ihrer existenziellen Tiefe und grenzĂŒberschreitenden Kraft hat die Musik des ĂŒberzeugten Humanisten dabei bis heute eine zwingende PrĂ€senz und AktualitĂ€t.

Anne-Sophie Mutter sagt, Beethoven habe »wirklich erkannt, worum es im Leben geht: um das friedvolle Miteinander von uns Menschen, darum, dass wir fĂŒreinander da sind. Diese Idee, dass wir im Kern wie BrĂŒder oder Schwestern miteinander leben sollen, ist fĂŒr mich letztlich die Essenz seines Wirkens, die ihn zu einem Botschafter von der Vergangenheit in eine bessere Zukunft hinein werden lĂ€sst.«

Yo-Yo Ma erklĂ€rt: »Die ĂŒberbordende Erfindungskraft ist so ĂŒberraschend, und das Werk ist so lebensbejahend, so positiv. Der zweite Satz ist nobel und offen, aber die EcksĂ€tze sind einfach voller Freude!« Die deutlich hervorgehobenen Parts der Solisten werden oft kammermusikalisch gefĂŒhrt und ziehen in der ausdrucksstarken Interpretation von Mutter, Barenboim und Ma unmittelbar in den Bann

Das Album ist als CD, BLU-RAY DISC & 2 LP VINYL erhÀltlich.

Brilliantes Zusammenspiel

„Es ist faszinierend, zu erleben, wie brillant, konzentriert und gleichzeitig entspannt diese drei Weltstars miteinander musizieren und aufeinander hören. Anne-Sophie Mutter - wie immer in atemberaubend schöner, diesmal schwarzer schulterfreier Robe - lĂ€sst noch im leisesten Pianissimo die Töne strahlen. Yo-Yo Mas Celloton klingt unendlich warm und voll. Das Orchester mit dem Konzertmeister Michael Barenboim, dem Sohn des Dirigenten, ist in Höchstform. (
) Standing Ovations.“ (Konzertkritik, RBB24, 23.10.2019)

 

$5.40

Original: $17.99

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Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim legen anlÀsslich Beethovens 250. Geburtstag eine gemeinsame Aufnahme des Tripelkonzertes und der Siebten Symphonie vor

Das Album feiert zudem 20 Jahre West-Eastern Divan Orchestra und das Zusammenspiel von Anne-Sophie Mutter und Yo-Yo Ma nach 40 Jahren!

Zur Eröffnung des Beethoven-Jahres 2020 erscheint bei Deutsche Grammophon ein in mehrfacher Hinsicht außergewöhnliches Album, das mit dem Tripelkonzert op. 56 und der Siebten Symphonie op. 92 zwei SchlĂŒsselwerke des Jubilars prĂ€sentiert. Mit Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim sind zudem drei der renommiertesten KĂŒnstlerpersönlichkeiten und Beethoven-Interpreten unserer Zeit zu erleben, die die farbenreichen StĂŒcke zusammen mit dem West-Eastern Divan Orchestra vielschichtig und spannungsvoll ausdeuten.

Entstanden sind die Aufnahmen als Live-Mitschnitte von Konzerten im Juli bzw. Oktober 2019 in Buenos Aires bzw. Berlin anlĂ€sslich des 20-jĂ€hrigen JubilĂ€ums des West-Eastern Divan Orchestra.  Das Orchester ist lĂ€ngst zum Sinnbild eines völkerverstĂ€ndigenden Projekts geworden. 1999 von Daniel Barenboim mitgegrĂŒndet, steht es fĂŒr die mutige Verwirklichung eines Traums und ist ein faszinierender Mikrokosmos, der exemplarisch aufzeigt, wie Versöhnung bei der gemeinsamen Arbeit an einer Sache gelingen kann.

FĂŒr Daniel Barenboim war Beethoven der wahrscheinlich erste wirklich unkonventionelle Komponist. »Er hat sich nicht darum gekĂŒmmert, was die Leute denken«, so Barenboim, und verlange vom Interpreten absolute physische PrĂ€senz und Hingabe. »Als Musiker zwingt er dich, an den Rand, den Abgrund und noch weiter zu gehen. Das erfordert eine ungeheure Portion Mut.« In ihrer existenziellen Tiefe und grenzĂŒberschreitenden Kraft hat die Musik des ĂŒberzeugten Humanisten dabei bis heute eine zwingende PrĂ€senz und AktualitĂ€t.

Anne-Sophie Mutter sagt, Beethoven habe »wirklich erkannt, worum es im Leben geht: um das friedvolle Miteinander von uns Menschen, darum, dass wir fĂŒreinander da sind. Diese Idee, dass wir im Kern wie BrĂŒder oder Schwestern miteinander leben sollen, ist fĂŒr mich letztlich die Essenz seines Wirkens, die ihn zu einem Botschafter von der Vergangenheit in eine bessere Zukunft hinein werden lĂ€sst.«

Yo-Yo Ma erklĂ€rt: »Die ĂŒberbordende Erfindungskraft ist so ĂŒberraschend, und das Werk ist so lebensbejahend, so positiv. Der zweite Satz ist nobel und offen, aber die EcksĂ€tze sind einfach voller Freude!« Die deutlich hervorgehobenen Parts der Solisten werden oft kammermusikalisch gefĂŒhrt und ziehen in der ausdrucksstarken Interpretation von Mutter, Barenboim und Ma unmittelbar in den Bann

Das Album ist als CD, BLU-RAY DISC & 2 LP VINYL erhÀltlich.

Brilliantes Zusammenspiel

„Es ist faszinierend, zu erleben, wie brillant, konzentriert und gleichzeitig entspannt diese drei Weltstars miteinander musizieren und aufeinander hören. Anne-Sophie Mutter - wie immer in atemberaubend schöner, diesmal schwarzer schulterfreier Robe - lĂ€sst noch im leisesten Pianissimo die Töne strahlen. Yo-Yo Mas Celloton klingt unendlich warm und voll. Das Orchester mit dem Konzertmeister Michael Barenboim, dem Sohn des Dirigenten, ist in Höchstform. (
) Standing Ovations.“ (Konzertkritik, RBB24, 23.10.2019)

 

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Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim legen anlÀsslich Beethovens 250. Geburtstag eine gemeinsame Aufnahme des Tripelkonzertes und der Siebten Symphonie vor

Das Album feiert zudem 20 Jahre West-Eastern Divan Orchestra und das Zusammenspiel von Anne-Sophie Mutter und Yo-Yo Ma nach 40 Jahren!

Zur Eröffnung des Beethoven-Jahres 2020 erscheint bei Deutsche Grammophon ein in mehrfacher Hinsicht außergewöhnliches Album, das mit dem Tripelkonzert op. 56 und der Siebten Symphonie op. 92 zwei SchlĂŒsselwerke des Jubilars prĂ€sentiert. Mit Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma und Daniel Barenboim sind zudem drei der renommiertesten KĂŒnstlerpersönlichkeiten und Beethoven-Interpreten unserer Zeit zu erleben, die die farbenreichen StĂŒcke zusammen mit dem West-Eastern Divan Orchestra vielschichtig und spannungsvoll ausdeuten.

Entstanden sind die Aufnahmen als Live-Mitschnitte von Konzerten im Juli bzw. Oktober 2019 in Buenos Aires bzw. Berlin anlĂ€sslich des 20-jĂ€hrigen JubilĂ€ums des West-Eastern Divan Orchestra.  Das Orchester ist lĂ€ngst zum Sinnbild eines völkerverstĂ€ndigenden Projekts geworden. 1999 von Daniel Barenboim mitgegrĂŒndet, steht es fĂŒr die mutige Verwirklichung eines Traums und ist ein faszinierender Mikrokosmos, der exemplarisch aufzeigt, wie Versöhnung bei der gemeinsamen Arbeit an einer Sache gelingen kann.

FĂŒr Daniel Barenboim war Beethoven der wahrscheinlich erste wirklich unkonventionelle Komponist. »Er hat sich nicht darum gekĂŒmmert, was die Leute denken«, so Barenboim, und verlange vom Interpreten absolute physische PrĂ€senz und Hingabe. »Als Musiker zwingt er dich, an den Rand, den Abgrund und noch weiter zu gehen. Das erfordert eine ungeheure Portion Mut.« In ihrer existenziellen Tiefe und grenzĂŒberschreitenden Kraft hat die Musik des ĂŒberzeugten Humanisten dabei bis heute eine zwingende PrĂ€senz und AktualitĂ€t.

Anne-Sophie Mutter sagt, Beethoven habe »wirklich erkannt, worum es im Leben geht: um das friedvolle Miteinander von uns Menschen, darum, dass wir fĂŒreinander da sind. Diese Idee, dass wir im Kern wie BrĂŒder oder Schwestern miteinander leben sollen, ist fĂŒr mich letztlich die Essenz seines Wirkens, die ihn zu einem Botschafter von der Vergangenheit in eine bessere Zukunft hinein werden lĂ€sst.«

Yo-Yo Ma erklĂ€rt: »Die ĂŒberbordende Erfindungskraft ist so ĂŒberraschend, und das Werk ist so lebensbejahend, so positiv. Der zweite Satz ist nobel und offen, aber die EcksĂ€tze sind einfach voller Freude!« Die deutlich hervorgehobenen Parts der Solisten werden oft kammermusikalisch gefĂŒhrt und ziehen in der ausdrucksstarken Interpretation von Mutter, Barenboim und Ma unmittelbar in den Bann

Das Album ist als CD, BLU-RAY DISC & 2 LP VINYL erhÀltlich.

Brilliantes Zusammenspiel

„Es ist faszinierend, zu erleben, wie brillant, konzentriert und gleichzeitig entspannt diese drei Weltstars miteinander musizieren und aufeinander hören. Anne-Sophie Mutter - wie immer in atemberaubend schöner, diesmal schwarzer schulterfreier Robe - lĂ€sst noch im leisesten Pianissimo die Töne strahlen. Yo-Yo Mas Celloton klingt unendlich warm und voll. Das Orchester mit dem Konzertmeister Michael Barenboim, dem Sohn des Dirigenten, ist in Höchstform. (
) Standing Ovations.“ (Konzertkritik, RBB24, 23.10.2019)

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