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Alive!
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Alive!

Alive!

So kurz die Karriere des Gitarristen Grant Green auch war (er starb 1979 mit erst 43 Jahren), so unglaublich produktiv war sie. Zwischen November 1960 und MĂ€rz 1965 spielte er fĂŒr Blue Note sage und schreibe 21 Hardbop- und Soul-Jazz-Alben unter eigenem Namen ein. Dann folgte eine vierjĂ€hrige Verschnaufpause. Als Green 1969 zum Label zurĂŒckkehrte, hatte er sich stilistisch erheblich weiterentwickelt und klang funkiger denn je. Perfekt eingefangen wurde sein neuer Jazz-Funk-Sound im August 1970 fĂŒr “Alive!”, sein allererstes Live-Album ĂŒberhaupt. Zu den Höhepunkten des mitreißenden Auftritts in der ClichĂ© Lounge in Newark/New Jersey zĂ€hlten eine Interpretation des Kool & The Gang-StĂŒcks “Let The Music Take Your Mind”, Don Convays Soul-Hit “Sookie, Sookie” (den 1968 auch Steppenwolf gecovert hatten)  und natĂŒrlich die fabelhafte Schlussnummer “Down Here On The Ground”, die A Tribe Called Quest fĂŒr den Track “Vibes And Stuff” ihres Hip-Hop-Klassikers “Low End Theory” sampelten. An Grant Greens Seite glĂ€nzen hier Saxophonist Claude Bartee, Vibraphonist Willie Bivens, die Organisten Ronnie Foster und Neal Creque, Schlagzeuger Idris Muhammad sowie Congalero Joseph Armstrong.

Tracklist:

  1. Let The Music Take Your Mind
  2. Time To Remember
  3. Sookie Sookie
  4. Down Here On The Ground
$8.70

Original: $28.99

-70%
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So kurz die Karriere des Gitarristen Grant Green auch war (er starb 1979 mit erst 43 Jahren), so unglaublich produktiv war sie. Zwischen November 1960 und MĂ€rz 1965 spielte er fĂŒr Blue Note sage und schreibe 21 Hardbop- und Soul-Jazz-Alben unter eigenem Namen ein. Dann folgte eine vierjĂ€hrige Verschnaufpause. Als Green 1969 zum Label zurĂŒckkehrte, hatte er sich stilistisch erheblich weiterentwickelt und klang funkiger denn je. Perfekt eingefangen wurde sein neuer Jazz-Funk-Sound im August 1970 fĂŒr “Alive!”, sein allererstes Live-Album ĂŒberhaupt. Zu den Höhepunkten des mitreißenden Auftritts in der ClichĂ© Lounge in Newark/New Jersey zĂ€hlten eine Interpretation des Kool & The Gang-StĂŒcks “Let The Music Take Your Mind”, Don Convays Soul-Hit “Sookie, Sookie” (den 1968 auch Steppenwolf gecovert hatten)  und natĂŒrlich die fabelhafte Schlussnummer “Down Here On The Ground”, die A Tribe Called Quest fĂŒr den Track “Vibes And Stuff” ihres Hip-Hop-Klassikers “Low End Theory” sampelten. An Grant Greens Seite glĂ€nzen hier Saxophonist Claude Bartee, Vibraphonist Willie Bivens, die Organisten Ronnie Foster und Neal Creque, Schlagzeuger Idris Muhammad sowie Congalero Joseph Armstrong.

Tracklist:

  1. Let The Music Take Your Mind
  2. Time To Remember
  3. Sookie Sookie
  4. Down Here On The Ground

Produktinformationen

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Description

So kurz die Karriere des Gitarristen Grant Green auch war (er starb 1979 mit erst 43 Jahren), so unglaublich produktiv war sie. Zwischen November 1960 und MĂ€rz 1965 spielte er fĂŒr Blue Note sage und schreibe 21 Hardbop- und Soul-Jazz-Alben unter eigenem Namen ein. Dann folgte eine vierjĂ€hrige Verschnaufpause. Als Green 1969 zum Label zurĂŒckkehrte, hatte er sich stilistisch erheblich weiterentwickelt und klang funkiger denn je. Perfekt eingefangen wurde sein neuer Jazz-Funk-Sound im August 1970 fĂŒr “Alive!”, sein allererstes Live-Album ĂŒberhaupt. Zu den Höhepunkten des mitreißenden Auftritts in der ClichĂ© Lounge in Newark/New Jersey zĂ€hlten eine Interpretation des Kool & The Gang-StĂŒcks “Let The Music Take Your Mind”, Don Convays Soul-Hit “Sookie, Sookie” (den 1968 auch Steppenwolf gecovert hatten)  und natĂŒrlich die fabelhafte Schlussnummer “Down Here On The Ground”, die A Tribe Called Quest fĂŒr den Track “Vibes And Stuff” ihres Hip-Hop-Klassikers “Low End Theory” sampelten. An Grant Greens Seite glĂ€nzen hier Saxophonist Claude Bartee, Vibraphonist Willie Bivens, die Organisten Ronnie Foster und Neal Creque, Schlagzeuger Idris Muhammad sowie Congalero Joseph Armstrong.

Tracklist:

  1. Let The Music Take Your Mind
  2. Time To Remember
  3. Sookie Sookie
  4. Down Here On The Ground